Mt.24.37- 44 "Vigilant life journey"
Dear sisters and brothers in Jesus,
Many of you ask me, "Do you freeze up?" It is getting cold now. Slowly begins a new season. Winter is very near. Something similar takes place in the Liturgical Year also: Today begins – liturgically viewing - a new season, called “Advent”.
The Advent has a two fold character: on the one hand, preparation time for the Christmas fest with the great memory of the first coming of the Son of God to the people. On the other hand, the Christmas season at the same time draws by this commemoration of the heart towards the expectation of the Second Coming of Christ at the end of time. In both aspects, the Advent is a time of devoted and joyful expectation.
During last winter I was in Grafenau, where I learned German driving rules and obtained the German driving license. Many hours I was driving on snowy roads. I think it's not easy to drive car in winter in the Bavarian Forest . You have to be very cautious and careful that no accident takes place. Yet, beside the road there are traffic sign boards to help us with their different signs and symbols. If paths are not clear or very narrow, traffic signs play a major role.
Today's Gospel is like a sign board. It talks about vigilance and preparedness. The traffic sign of our lives is the Word of God. It is always important to look at it. . Our life is a journey, that we must proceed with caution.
Be vigilant! (Mt.24, 42) - Jesus says. The reason for this is that we do not know on which day our Lord comes (mt.24, 42). Jesus compares his arrival with the arrival of a thief.
We humans know nothing about the divine plans of His second coming. What we can say with certainty is that we all will go away from here. But the time for this is unclear for us. Important is our life here on earth. Who lives here with good deeds and good thinking can expect the arrival of Jesus happily.
"Be prepared ..." (mt.24, 43) says the Lord. The two words vigilance and preparedness are closely linked. Who is vigilant in life is also prepared for the arrival of Jesus.
The words of Jesus has always something more to say lively , so also today – i.e vigilance in this life.
We know that the signs of the times always talk about vigilance.
I sometimes watch TV shows. There are many surveys. If something has gone wrong, Media reporters immediately ask "why?". We call the media so often , in this regard, as "watch dog". If problems are found, they conduct “voting " also.
When something happens wrong, we people need to be careful and ask ourselves why it happened. In most cases, problems arise from situations in which we were not vigilant. If we destroy the Earth, the Earth retaliates in the same coin. When God-given goals are misled, there results problems for us. For example: AIDS a sign of vigilance against "unlimited Sexual freedom, diseases because of the atomic reaction , poison in our food etc ... .. - These are all signs of times and requires vigilance in our lives.
Thoughts on vigilance and readiness for the arrival of Jesus must help us to improve our lives. If we live our lives eco friendly, human friendly and life-friendly , we are alert and ready for his arrival.
27.11.10
1. Advent Sunday (28/11/2010)
26.11.10
1. Adventsonntag - 28.11.2010
Mt.24,37-44 „Wachsame Lebensfahrt“
Liebe Schwestern und Brüder,
Viele von Euch fragen mich: „Frieren Sie bei uns?“ Es wird jetzt kalt. Langsam
kommt eine neue Jahreszeit. Der Winter ist in der Nähe. So ähnlich geht es uns im
Kirchenjahr: Heute beginnt – liturgisch gesehen – eine neue Jahreszeit, sie heißt
Advent.
Die Adventszeit hat einen doppelten Charakter: Sie ist einerseits Vorbereitungszeit
auf die weihnachtlichen Hochfeste mit ihrem Gedächtnis des ersten Kommens
des Gottessohnes zu den Menschen. Andererseits lenkt die Adventszeit zugleich
durch dieses Gedenken die Herzen hin zur Erwartung der Zweiten Ankunft Christi
am Ende der Zeiten. Unter beiden Gesichtspunkten ist die Adventszeit eine Zeit
hingebender und freudiger Erwartung.
Im letzten Winter war ich in Grafenau und machte dort den deutschen Führerschein.
Viele Stunden bin ich auf schneebedeckten Straßen gefahren. Ich denke, es ist
nicht einfach im Winter im Bayrischen Wald Auto zu fahren. Man muss dabei sehr
vorsichtig sein und aufpassen, dass kein Unfall passiert. Auf der Straße helfen uns
dabei Verkehrsschilder mit ihren verschiedenen Zeichen und Symbolen. Wenn Wege
nicht klar sind oder sehr eng sind, spielen Verkehrsschilder eine große Rolle.
Das heutige Evangelium ist auch wie ein Schild. Es spricht über Wachsamkeit und
Bereitschaft. Das Verkehrschild unseres Lebens ist das Wort Gottes. Es ist immer
wichtig, darauf zu schauen. . Unser Leben ist eine Fahrt, wir müssen vorsichtig
fahren.
Seid also Wachsam! ( Mt.24,42 ) – sagt Jesus. Der Grund dafür ist, dass wir nicht
wissen, an welchem Tag unser Herr kommt ( Mt.24,42 ). Jesus vergleicht seine
Ankunft mit der Ankunft eines Diebes.
Wir Menschen wissen nichts über die göttlichen Pläne der Wiederkunft. Was wir mit
Sicherheit sagen können, ist, dass wir alle einmal von hier weggehen. Aber die Zeit
dafür ist für uns unklar. Wichtig ist unsere Lebenszeit hier auf Erden. Wer hier im
Leben Gutes tut und Gutes denkt, kann die Ankunft Jesu glücklich erwarten.
„Haltet auch ihr euch bereit…“ ( Mt.24,43 ) spricht der Herr. Die beiden Wörter
Wachsamkeit und Bereitschaft sind eng miteinander verbunden. Wer im Leben
wachsam ist, ist auch bereit für die Ankunft Jesu.
Das Wort Jesu hat uns immer etwas lebendiges zu sagen, so auch heute –
Wachsamkeit im irdischen Leben.
Wir wissen, dass die Zeichen der Zeit immer über Wachsamkeit sprechen.
Ich schau manchmal fernsehen. Dort gibt es viele Umfragen. Medien berichten, wenn
etwas falsch gegangen ist und fragen sofort nach dem „Warum?“. Wir bezeichnen
die Medien deswegen auch oft als „wachsame Hunde“. Wenn Fehler gemacht
werden, „machen sie Stimme“.
Wenn etwas passiert ist, müssen wir Menschen vorsichtig sein und uns fragen,
warum es passiert ist. Meistens entstehen Probleme aus Situationen, in denen
wir nicht wachsam waren. Wenn wir die Erde kaputt machen, reagiert die Erde,
sie gibt uns Zeichen. Wenn etwas gegen das gottgegebene Ziel geschieht, dann
gibt es Probleme für uns. Zum Beispiel: AIDS ist ein Zeichen für Wachsamkeit
gegen „grenzenlose, körperliche Freiheit“, Krankheiten wegen der Atomenergie,
Gift in unserem Essen….. – das alles sind Zeichen und verlangt Wachsamkeit in
unserem Leben.
Gedanken über die Wachsamkeit und Bereitschaft für die Ankunft Jesu müssen
uns helfen, unser Leben zu verbessern. Wenn wir unser Leben umweltfreundlich,
menschenfreundlich und lebensfreundlich leben, dann sind wir wachsam und bereit
für seine Ankunft.
Amen.
Liebe Schwestern und Brüder,
Viele von Euch fragen mich: „Frieren Sie bei uns?“ Es wird jetzt kalt. Langsam
kommt eine neue Jahreszeit. Der Winter ist in der Nähe. So ähnlich geht es uns im
Kirchenjahr: Heute beginnt – liturgisch gesehen – eine neue Jahreszeit, sie heißt
Advent.
Die Adventszeit hat einen doppelten Charakter: Sie ist einerseits Vorbereitungszeit
auf die weihnachtlichen Hochfeste mit ihrem Gedächtnis des ersten Kommens
des Gottessohnes zu den Menschen. Andererseits lenkt die Adventszeit zugleich
durch dieses Gedenken die Herzen hin zur Erwartung der Zweiten Ankunft Christi
am Ende der Zeiten. Unter beiden Gesichtspunkten ist die Adventszeit eine Zeit
hingebender und freudiger Erwartung.
Im letzten Winter war ich in Grafenau und machte dort den deutschen Führerschein.
Viele Stunden bin ich auf schneebedeckten Straßen gefahren. Ich denke, es ist
nicht einfach im Winter im Bayrischen Wald Auto zu fahren. Man muss dabei sehr
vorsichtig sein und aufpassen, dass kein Unfall passiert. Auf der Straße helfen uns
dabei Verkehrsschilder mit ihren verschiedenen Zeichen und Symbolen. Wenn Wege
nicht klar sind oder sehr eng sind, spielen Verkehrsschilder eine große Rolle.
Das heutige Evangelium ist auch wie ein Schild. Es spricht über Wachsamkeit und
Bereitschaft. Das Verkehrschild unseres Lebens ist das Wort Gottes. Es ist immer
wichtig, darauf zu schauen. . Unser Leben ist eine Fahrt, wir müssen vorsichtig
fahren.
Seid also Wachsam! ( Mt.24,42 ) – sagt Jesus. Der Grund dafür ist, dass wir nicht
wissen, an welchem Tag unser Herr kommt ( Mt.24,42 ). Jesus vergleicht seine
Ankunft mit der Ankunft eines Diebes.
Wir Menschen wissen nichts über die göttlichen Pläne der Wiederkunft. Was wir mit
Sicherheit sagen können, ist, dass wir alle einmal von hier weggehen. Aber die Zeit
dafür ist für uns unklar. Wichtig ist unsere Lebenszeit hier auf Erden. Wer hier im
Leben Gutes tut und Gutes denkt, kann die Ankunft Jesu glücklich erwarten.
„Haltet auch ihr euch bereit…“ ( Mt.24,43 ) spricht der Herr. Die beiden Wörter
Wachsamkeit und Bereitschaft sind eng miteinander verbunden. Wer im Leben
wachsam ist, ist auch bereit für die Ankunft Jesu.
Das Wort Jesu hat uns immer etwas lebendiges zu sagen, so auch heute –
Wachsamkeit im irdischen Leben.
Wir wissen, dass die Zeichen der Zeit immer über Wachsamkeit sprechen.
Ich schau manchmal fernsehen. Dort gibt es viele Umfragen. Medien berichten, wenn
etwas falsch gegangen ist und fragen sofort nach dem „Warum?“. Wir bezeichnen
die Medien deswegen auch oft als „wachsame Hunde“. Wenn Fehler gemacht
werden, „machen sie Stimme“.
Wenn etwas passiert ist, müssen wir Menschen vorsichtig sein und uns fragen,
warum es passiert ist. Meistens entstehen Probleme aus Situationen, in denen
wir nicht wachsam waren. Wenn wir die Erde kaputt machen, reagiert die Erde,
sie gibt uns Zeichen. Wenn etwas gegen das gottgegebene Ziel geschieht, dann
gibt es Probleme für uns. Zum Beispiel: AIDS ist ein Zeichen für Wachsamkeit
gegen „grenzenlose, körperliche Freiheit“, Krankheiten wegen der Atomenergie,
Gift in unserem Essen….. – das alles sind Zeichen und verlangt Wachsamkeit in
unserem Leben.
Gedanken über die Wachsamkeit und Bereitschaft für die Ankunft Jesu müssen
uns helfen, unser Leben zu verbessern. Wenn wir unser Leben umweltfreundlich,
menschenfreundlich und lebensfreundlich leben, dann sind wir wachsam und bereit
für seine Ankunft.
Amen.
19.11.10
...A King who does not save Himself ...Lk.23.35-43
Nov. 21.Sunday – Christ, the King
... "The Little Prince" - I think there is none here who has not heard about this Title. From childhood, this is well known and loved by us. Children like to play the role of prince and king, princess and queen. World History has witnessed many kings and queens. But we usually associate them with negative stories. They are often known for their luxury and for efforts to save their own life, not the lives of their subjects or their fellow human beings. The image of a king is always connected with powerful deeds.
Today we hear from a very different king. Although he has all the power he uses it not for his own salvation. He is the right king and an example for all kings. This is the central message of today..
Jesus was and is the king of the world. The Jews wanted to make him their king. They have seen his miracles, for example the feeding of 5,000 people etc . They thought that if Jesus is their king, people need not be hungry or thirsty and everything would be all right. But Jesus was not willing for the kingship. When he knew that people wanted him as king, he went away through the crowd. He was not longing for a kingship in the earthly sense. He only wanted to save the poor, the mourners and the hungry.
But Jesus was the King . When asked by Pilate, Jesus declares that he is a king. But he says quite clearly and openly that his kingdom is not of this world (Joh.18.36). “If it were of this world, my servants would fight, so that I would not be delivered to the Jews” - as we read in John's Gospel (18.36). Here we find a king who makes no effort to save himself. (With the writing, 'This is the king of the Jews, the Jews wanted to mock Jesus.) If a king is attacked and conquered , then usually go away his people permanently and they no longer exist for him.. With Jesus it is different, his group or people became stronger and larger. That's the difference between a king of this world and Jesus.
Kings are not elected. They normally come from a family by way of power through inheritance. Jesus is also one that we don’t choose, rather he chose us. He is our king. To his disciples he said once that he had chosen them and not in the other way.
We are chosen by our King Jesus. Jesus’ Kingship is not to suppress the people, but to love and let live . He has shown us this with his life. He loved all people from the heart. He was not a king, who showed his power before the whole world. He wanted people to lead towards his father.
His way is not that of oppression, but of liberation. Oppression robs freedom from people. In many countries there exists the rule of oppression- we read about it in the newspapers. But those who stand for the freedom of people until death, follows Jesus’ way of Kingship.
... "The Little Prince" - I think there is none here who has not heard about this Title. From childhood, this is well known and loved by us. Children like to play the role of prince and king, princess and queen. World History has witnessed many kings and queens. But we usually associate them with negative stories. They are often known for their luxury and for efforts to save their own life, not the lives of their subjects or their fellow human beings. The image of a king is always connected with powerful deeds.
Today we hear from a very different king. Although he has all the power he uses it not for his own salvation. He is the right king and an example for all kings. This is the central message of today..
Jesus was and is the king of the world. The Jews wanted to make him their king. They have seen his miracles, for example the feeding of 5,000 people etc . They thought that if Jesus is their king, people need not be hungry or thirsty and everything would be all right. But Jesus was not willing for the kingship. When he knew that people wanted him as king, he went away through the crowd. He was not longing for a kingship in the earthly sense. He only wanted to save the poor, the mourners and the hungry.
But Jesus was the King . When asked by Pilate, Jesus declares that he is a king. But he says quite clearly and openly that his kingdom is not of this world (Joh.18.36). “If it were of this world, my servants would fight, so that I would not be delivered to the Jews” - as we read in John's Gospel (18.36). Here we find a king who makes no effort to save himself. (With the writing, 'This is the king of the Jews, the Jews wanted to mock Jesus.) If a king is attacked and conquered , then usually go away his people permanently and they no longer exist for him.. With Jesus it is different, his group or people became stronger and larger. That's the difference between a king of this world and Jesus.
Kings are not elected. They normally come from a family by way of power through inheritance. Jesus is also one that we don’t choose, rather he chose us. He is our king. To his disciples he said once that he had chosen them and not in the other way.
We are chosen by our King Jesus. Jesus’ Kingship is not to suppress the people, but to love and let live . He has shown us this with his life. He loved all people from the heart. He was not a king, who showed his power before the whole world. He wanted people to lead towards his father.
His way is not that of oppression, but of liberation. Oppression robs freedom from people. In many countries there exists the rule of oppression- we read about it in the newspapers. But those who stand for the freedom of people until death, follows Jesus’ way of Kingship.
In today's Gospel we see that Jesus could have helped himself. The soldiers and the thief on the left side have laughed at Jesus: "If you are the king of the Jews, save yourself!" (Lk.23, 37)
Today when we celebrate the day of Christ the King, it is important that we look at the whole world. Let people be under God's Kingdom, where people have the freedom to eat, to speak, to live etc ? We know that many problems exist in the world is because of the misunderstanding/wrong understanding of Rule and Kingship. Many people understand kingship and rule wrong, e.g Terrorism, Communism without faith in God, oppression in countries ruled by soldiers. ... etc. There, the kingship of Jesus is not a role model.
We have a Festival called ‘Onam’ .in Kerala, a state-in South India- There is a legend behind this festival . It is in memory of a king, under whose reign all people were equal and happy.
When we think today of Jesus as our King, let us learn from him. Amen
Today when we celebrate the day of Christ the King, it is important that we look at the whole world. Let people be under God's Kingdom, where people have the freedom to eat, to speak, to live etc ? We know that many problems exist in the world is because of the misunderstanding/wrong understanding of Rule and Kingship. Many people understand kingship and rule wrong, e.g Terrorism, Communism without faith in God, oppression in countries ruled by soldiers. ... etc. There, the kingship of Jesus is not a role model.
We have a Festival called ‘Onam’ .in Kerala, a state-in South India- There is a legend behind this festival . It is in memory of a king, under whose reign all people were equal and happy.
When we think today of Jesus as our King, let us learn from him. Amen
Lk.23,35-43……Ein König, der sich selbst nicht rettet…- Nov. 21.Sonntag –
Letzter Sonntag im Jahreskreis – Christkönigsonntag
„Der kleine Prinz“ – ich denke, es ist keiner hier, der diesen Titel noch nicht gehört hat. Von Kindheit an sind diese Geschichten sehr bekannt und beliebt bei uns. Kinder spielen sehr gerne die Rolle von Prinz und König, Prinzessin und Königin. Auch in der Geschichte gibt es viele Könige und Königinnen. Meistens verbinden wir sie mit negativen Geschichten. Oft sind sie bekannt für ihren Luxus und dafür, ihr eigenes Leben zu retten, nicht das Leben ihrer Untertanen, ihrer Mitmenschen. Das Bild von einem König ist für uns immer mit machtvollen Taten verbunden.
Heute hören wir von einem ganz anderen König. Obwohl er alle Macht hat, benutzt er sie nicht für die eigene Rettung. Er ist der richtige König und ein Beispiel für alle Könige. Das ist die zentrale Botschaft..
Jesus war und ist der König der Welt. Die Juden wollten ihn zu ihrem König machen. Sie haben seine Wunder gesehen, z.B. die Speisung von 5000 Menschen. Sie dachten, wenn Jesus unser König ist, müssen die Menschen nicht mehr hungern und es wäre alles in Ordnung. Aber Jesus war gegen diese Königswürde. Als er wusste, dass die Leute ihn zum König haben wollten, ging er weg durch die Menschenmenge. Er will kein König im irdischen Sinne sein. Er will immer nur die Rettung der Armen, der Trauernden und der Hungernden.
Aber Jesus war König und ist König. Auf die Frage von Pilatus erklärt Jesus, dass er ein König ist. Aber er sagt ganz klar und offen, dass sein Königtum nicht von dieser Welt sei ( Joh.18.36 ). Wenn es von dieser Welt wäre, würden meine Leute kämpfen, damit ich den Juden nicht ausgeliefert würde – so lesen wir im Johannesevangelium ( 18.36 ). Hier finden wir also einen König, der nichts macht, um sich selbst zu retten. (Mit dem Schild ‚‘Das ist die König der Juden’ verspotteten die Juden Jesus.)
Wenn ein König ausgeliefert wird, dann gehen normalerweise seine Leute weg. Bei Jesus ist das anders, seine Leute wurden stärker und größer. Das ist der Unterschied zwischen einem König von dieser Welt und Jesus.
Könige werden nicht gewählt. Sie stammen normalerweise aus einer Familie. Jesus ist auch einer, den wir nicht wählen können. Er ist unser König. Zu seinen Jüngern hat er gesagt, dass er sie ausgewählt hat.
Wir sind von unserem König Jesus auserwählt. Aber nicht, damit wir unsere Mitmenschen unterdrücken, wir sollen sie lieben und leben lassen. Das hat er uns mit seinem Leben gezeigt. Er liebte alle Menschen von Herzen. Er war kein König, der seine Macht vor aller Welt zeigte. Er wollte die Menschen nur zu seinem Vater führen.
Sein Weg ist nicht die Unterdrückung, sondern die Befreiung. Unterdrückung raubt den Menschen die Freiheit. In vielen Ländern der Erde herrscht das Königtum der Unterdrückung, wir können davon in der Zeitung lesen. Wer sich aber einsetzt für die Freiheit der Menschen bis hin zum Tod, der folgt Jesus nach. Im heutigen Evangelium sehen wir das. Jesus könnte sich selbst helfen. Die Soldaten und der Dieb an der linken Seite lachen Jesus aus: „Wenn du der König der Juden bist, dann hilf dir selbst!“ ( Lk.23,37 )
Wenn wir heute Christkönigfest feiern, ist es wichtig, dass wir auf die ganze Welt schauen. Lassen die Menschen Gottes Reich kommen, in dem die Menschen die Freiheit haben, zu essen, zu sprechen, zu leben? Wir wissen, dass viele Probleme in der Welt darin bestehen, dass Menschen Königtum falsch verstehen, z.B. Terrorismus, Kommunismus ohne Glauben an Gott, Unterdrückung in Ländern, die von Soldaten regiert werden….usw. Dort ist das Königtum von Jesus noch kein Vorbild.
Wir haben ein Fest, das heißt ONAM für unser Bundesland-Kerala. Dazu gibt es eine Legende. Es ist die Erinnerung an einen König, unter dem alle Menschen gleich und glücklich waren.
Wenn wir heute an Jesus als unseren König denken, dann lasst uns lernen von ihm. Amen
പ്രാര്ത്ഥന = "ഞങ്ങള് മരിച്ചിട്ടില്ല".....
അവര് പണ്ടേ മരിച്ചു കാണുമെന്നു കരുതി രക്ഷാ പ്രവര്ത്തനങ്ങള് അവസാനിപ്പിക്കണമെന്ന വിചാരത്തിലേക്ക് കടക്കവെയാണ്
ചിലിയിലെ മണ്ണിടിഞ്ഞു തകര്ന്ന ഖനിയുടെ അടിയില്നിന്നും ജീവശ്വാസത്തിന്റെ "ഞങ്ങള് ഇവിടെയുണ്ട്" എന്ന തുണ്ടുകടലാസ് മുകളിലേക്ക് ഉയര്ന്നു വരുന്നത്..
അവിടെത്തുടങ്ങി യുദ്ധകാലാടിസ്ഥാനത്തിലുള്ള രക്ഷാപ്രവര്ത്തനം.
ഒടുവില് ഖനിതൊഴിലാളികള്ക്ക് വീണ്ടുമൊരു ജീവിതവും വീണ്ടുമൊരു ലോകവും ലഭിച്ചു.
ദൈവമേ , നിസഹായതയുടെ മണ് കൂനകള്ക്കടിയില് നിന്ന് ഞങ്ങള് ഉയര്ത്തി നല്കുന്ന പ്രാര്ഥനയുടെ തുണ്ട് ജീവലക്ഷണങ്ങള് നീ കാണേണമേ..ഞങ്ങളെ രക്ഷിക്കേണമേ. ആമേന് ------------------------------------------------------------------------------------------------------------
ചിലിയിലെ മണ്ണിടിഞ്ഞു തകര്ന്ന ഖനിയുടെ അടിയില്നിന്നും ജീവശ്വാസത്തിന്റെ "ഞങ്ങള് ഇവിടെയുണ്ട്" എന്ന തുണ്ടുകടലാസ് മുകളിലേക്ക് ഉയര്ന്നു വരുന്നത്..
അവിടെത്തുടങ്ങി യുദ്ധകാലാടിസ്ഥാനത്തിലുള്ള രക്ഷാപ്രവര്ത്തനം.
ഒടുവില് ഖനിതൊഴിലാളികള്ക്ക് വീണ്ടുമൊരു ജീവിതവും വീണ്ടുമൊരു ലോകവും ലഭിച്ചു.
ദൈവമേ , നിസഹായതയുടെ മണ് കൂനകള്ക്കടിയില് നിന്ന് ഞങ്ങള് ഉയര്ത്തി നല്കുന്ന പ്രാര്ഥനയുടെ തുണ്ട് ജീവലക്ഷണങ്ങള് നീ കാണേണമേ..ഞങ്ങളെ രക്ഷിക്കേണമേ. ആമേന് ------------------------------------------------------------------------------------------------------------
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